„Ich habe den Anlagevorschlag, den ich von Frau Pelka erhielt, durch die Verbraucherzentrale überprüfen lassen und diese sah keinen Grund zur Beanstandung. Im Gegenteil: Mir wurde bescheinigt: Der Anlagevorschlag hat Hand und Fuß, den individuellen Risikoappetit vorausgesetzt.“

Dr. G. Angestellte aus München 08/2017

Hintergrund: Dr. G. wurde dreieinhalb Jahre lang von einem mittelständischen  finanzberatungsunternehmen betreut. Sie hatte mehrere hunderttausend Euro für sich und ihre noch minderjährigen Kinder angelegt.

Die Ergebnisse fast aller in den Depots befindlichen Fonds fielen deutlich schlechter aus als bei  anderen Fonds der jeweiligen Vergleichsgruppe – und zwar in mehreren Vergleichszeiträumen. Und sie wiesen meist höhere Schwankungen auf. Die meisten Fonds waren im Unternehmensverbund dieses Finanzdienstleisters aufgelegt worden.

Die Risikoorientierung blieb auch bei meinem Anlagevorschlag gleich, da die Kundin über ein sehr gutes Einkommen und weiteres, breit gestreutes Vermögen verfügt. Sie ist sich der möglichen Schwankungen bewusst und auch bereit, diese auszuhalten. Aber: die bisherigen enormen (unnötigen) Verluste hatten sie geärgert und verunsichert. Um nicht noch einmal einen Fehler zu machen, entschied sie sich, zu meiner Beratung die Verbraucherzentrale* zu befragen. Das positive Urteil dort betrachte ich als besondere Auszeichnung*.

*Der Vollständigkeit halber: Als einzige Kritik kam der Vorschlag, den einen oder anderen ETF ins Depot aufzunehmen.

„Ich bin froh, dass Sie sich so ausführlich mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen. Zum ersten Mal fühle ich mich wohl mit meinen Anlageentscheidungen, weil ich weiß worin mein Geld investiert wird. (…) Ich freue mich, dazu beigetragen zu haben, dass Sie mit Ihrer Firmengründung diesen Weg für sich und mich gefunden haben.“

Frau H. Angestellte aus Neubiberg 02/2015

Hintergrund: Vor rund zehn Jahren begann die Kundin, regelmäßig nach Geldanlagen zu fragen, die auch ethische und ökologische Aspekte berücksichtigten. In ihrem relativ großen Depot befanden sich lediglich zwei Positionen, die die Bezeichnung „nachhaltig“ verdienten. Auf ihre wiederholten Nachfragen erhielt sie regelmäßig die Antwort, dass sich nachhaltiges Anlegen „nicht lohnen würde“. Ihr risikoscheu aufgestelltes Depot hatte dennoch über all die Jahre kaum Kursgewinne zu verzeichnen. Als sie auf mich als Beraterin traf, wusste ich noch wenig über nachhaltige Geldanlagen. Kunden wie sie haben mich motiviert, mich intensiv in dieses Thema einzuarbeiten.

Nach meiner Ausbildung zum Anlageberater für nachhaltiges Investment haben wir das gesamte Depot entsprechend umgestellt und dabei eine defensive Anlagestruktur beibehalten. Damit wurden Gewinne auf niedrigem Niveau möglich. Diese Kundin ist inzwischen bereit, höhere Risiken einzugehen, um etwas mehr an Rendite zu erwirtschaften – das fällt ihr nun leichter, weil ihre Geldanlagen ihren ethischen Werten entsprechen.

„Finanzen und Geldanlage sind Vertrauenssache – da ist es wirklich wichtig, sich verstanden zu fühlen. Gerade wenn man sich in diesem Bereich nicht so auskennt, kommt es darauf an, eine kompetente Beratung zu erhalten, die einem passgenau entspricht und die zur persönlichen Situation passt. Ideal ist, wenn man alles fragen kann, was nicht klar ist, und man immer gut verständliche Erklärungen bekommt. Genau dieses Gefühl hatte ich bei Andrea Pelka von Anfang an, darum war es klar, dass ich mich weiter von ihr beraten lassen will, als sie sich mit ‚Frauengeldangelegenheiten‘ selbständig gemacht hat.“

I. P. Angestellte aus München 04/2018

Hintergrund: Die Kundin bekam ein Investmentdepot übertragen, das in ihr bereits bestehendes Depot integriert werden sollte. Dabei war zu berücksichtigen, dass in zwei Jahren eine Wohnungsrenovierung anstand, für die eine größere Summe nötig sein würde. Beim Zusammenführen beider Depots ging es deshalb nicht nur darum, die neu hinzugekommenen Anlagen zu prüfen und eine insgesamt sinnvolle Struktur zu schaffen, sondern auch darum, den Zeithorizont im Blick zu behalten. Kurzfristige Umstellungen wären nicht im Sinne der Kundin gewesen. Ihr war es wichtig, mit mir weiterhin auf Basis der gewohnten Ausgabeaufschläge und Bestandscourtagen zusammenzuarbeiten, so dass jeweils nur bei Fondskäufen zusätzliche Kosten entstanden. Wir gingen deshalb Schritt für Schritt vor und behielten zunächst so viele Fonds wie möglich (entscheidend war dabei eine Aussicht auf eine positive und angemessene Entwicklung). Der große Anteil an defensiven Fonds wurde parallel zur Renovierung reduziert, Kleinpositionen bei den Aktienfonds wurden wo möglich mit Gewinn verkauft. So hatten wir die Chance, immer wieder Kursgewinne zu realisieren. Bei den neuen Anlagen brachte die Kundin einige gute eigene Ideen ein.

„… wir fühlen uns sehr gut von Ihnen beraten. Nur, dass wir selbst zu wenig Zeit haben für Ihre Gesprächsangebote. Auch ohne unser Zutun: Sie machen das ganz richtig. Die (endlich) positive Depotentwicklung seit der Umstellung sagt alles…“

Unternehmerehepaar aus Albstadt 10/2017

Hintergrund: Das Ehepaar hatte zwei Depots, eines bei der Hausbank und eines bei einem freien Berater. Diese Depots waren sehr unterschiedlich strukturiert. Es galt deshalb zunächst, eine solide – und für die Kunden selbst übersichtliche – Gesamtstruktur aufzubauen: Im einen Depot befanden sich viel zu viele Kleinstpositionen. Deren Kursgewinne ließen sich schon wegen der Umschichtungskosten kaum realisieren. Im anderen Depot war die Hälfte des Vermögens in zwei Fonds investiert. Insgesamt fiel auf, dass etwa drei Viertel des Vermögens auf nur zwei Kapitalanlagegesellschaften aufgeteilt war. Da lag der Gedanke nahe, dass Vorgaben des jeweiligen Hauses für die Depotgestaltung ausschlaggebend waren. Nachdem ich mir bei der Hausbank einen genauen Überblick über die Vermögensstruktur verschafft hatte, entwickelte ich einen Anlagevorschlag, der es ermöglichte, Gewinne mitzunehmen, ohne in die Kostenfalle zu tappen. Das ist uns in diesem Jahr natürlich besonders gut gelungen. Die großen Fonds wurden dazu etwas reduziert und die vielen Kleinstpositionen wurden bereinigt und teilweise aufgestockt. Fonds deren langfristige bisherige Ergebnisse zu wünschen übrig ließen wurden ausgetauscht, andere wiederum aufgestockt. So behalten nun auch die Kunden Übersicht über ihr Vermögen und können meine Vorschläge und die tatsächlichen Ergebnisse leicht nachvollziehen.

„Gerne gebe ich Ihnen Rückmeldung. Allein, dass Sie, liebe Frau Pelka, Zwischenbilanz ziehen und eine Rückmeldung möchten, spricht in meinen Augen schon sehr für die Qualität Ihrer Arbeit. Ich schätze an Ihnen besonders, dass Sie mir als ‚Golden-Ager‘ (…) sorgfältige Beratung zukommen lassen, auch bei meinen kleineren Abschlüssen in der Vergangenheit …. Ich fühle mich bei Ihnen aufgehoben, vertraue Ihnen, dass mich Sie in meinem Sinne beraten (…).

Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, wenn ich an den letzten Abschluss des Microfinanzfonds denke und für die Zeit, die Sie investiert haben, um mich aufzuklären. (…) Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude mit Ihrer Arbeit, die Ihnen leicht von der Hand gehen möge und viel Erfolg.“

Frau K. Psychotherapeutin Nähe Hamburg 10/2017

Hintergrund: Die Kundin hatte vor etlichen Jahren eine größere Rentenversicherung abgeschlossen, die bald zur Auszahlung kommt. Hier gibt es keinen weiteren Handlungsbedarf. Daneben hat sie auch bereits seit vielen Jahren ein kleineres Investmentdepot mit drei Fonds, das sich so entwickelt, wie wir das besprochen haben. Wir kennen uns schon ziemlich gut – trotz der Entfernung München – Hamburg. Es ist ihr unbedingt wichtig, auch aus ethischer Sicht sinnvoll zu investieren, und sie will die Dinge, die sie tut, genau verstehen. Ich habe darauf geachtet, alle ihre Vorstellungen umzusetzen. Ich denke, das ist gut gelungen. Da ihr Vermögen begrenzt ist, möchte sie kaum Schwankungen aushalten und regelmäßig die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist. Aus Sicht des Finanzberaters gibt es hier keinen Handlungsbedarf, aus Sicht der Kundin schon, denn sie möchte sicher sein das Richtige zu tun. Das ist nur verständlich.

„… seit fast zehn Jahren stehen Sie mir bei finanziellen Fragen nicht nur professionell und beratend zur Seite (…) Ich kann Ihnen vertrauen und mich jederzeit an Sie wenden, wenn etwas unklar ist. Sie bewahren mein Vermögen, damit fühle mich sehr sicher und danke Ihnen sehr herzlich dafür.“

Rau F. Pensionärin Raum Augsburg 10/2017

Hintergrund: Mit dem frühen Tod ihres Mannes verminderte sich das regelmäßige Einkommen der Witwe deutlich. Ihre Lebenshaltungskosten stiegen jedoch etwas an. Die bestehende Rente konnte die Fixkosten nicht ganz decken. Jede Extraausgabe – für Urlaube, die Gesundheit, ein Geschenk für die Enkel oder ein neues Auto, musste den bestehenden Geldanlagen entnommen werden. Das vorhandene Vermögen, sollte dabei, wenn möglich nicht aufgebraucht werden.

Die Lösung bestand darin, zusätzliche Liquidität durch regelmäßige Ausschüttungen aus einem Direktinvestment bereitzustellen. Diese Form der Anlage kannte die Kundin bereits. Ein Investmentdepot, welches mehr Rendite ermöglichte war ihr neu. Bei der Depotstrukturierung achtete ich darauf, im Wesentlichen Fonds zu wählen, die ihre Erträge ausschütten. Nach dem Wegfall der regelmäßigen Ausschüttungen aus der Beteiligung, begannen wir peu à peu, Fondsanteile mit Gewinn zu verkaufen und dann diese Gewinne und die Ausschüttungen monatlich auszuzahlen.

Nach einem Jahr der Betreuung und vieler Gespräche wurde klar, dass Frau F. Schwankungen im Depot nur schwer ertragen konnte, auch wenn diese absolut betrachtet bei unter 5 Prozent im Jahr lagen. Eine Anlagestrategie muss zum Menschen passen – und hier spielen Gefühle eine wichtige Rolle. Wir halbierten deshalb das Depot und finanzierten eine sofort beginnende Lebensversicherung. Die Kundin fühlte sich mit der Vorstellung wohler, dass diese Versicherung einen Teil ihres Lebensunterhaltes sichert – unabhängig davon, wie lange sie lebt wohl. Das war ihr wichtiger als eine möglicherweise höhere Rendite des Depots.

Frauenfinanzen

Gemeinsam entwickeln wir Ihren persönlichen Finanzfahrplan. Unabhängig davon, wie intensiv Sie betreut werden möchten und in welcher Lebensphase Sie sich befinden, besprechen wir ausführlich, welcher Weg sich am besten eignet, um Ihre Ziele zu erreichen. Sie können sich dabei darauf verlassen, dass ich Ihnen in jedem Fall eine breite Auswahl unterschiedlicher Lösungsmöglichkeiten biete. Das gilt sowohl für das Produktangebot als auch für die Art der Zusammenarbeit und damit natürlich auch für die Kosten der jeweiligen Finanzdienstleistung.

Ihre Interessen und Möglichkeiten stehen im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit – egal welche der möglichen Geldanlage-Optionen Sie wählen. Dazu gehört es, Ihnen fundiertes Fachwissen anzubieten, Sie über die rechtlichen Rahmenbedingungen Ihrer Geldanlageentscheidung aufzuklären und sorgfältig die verschiedenen Faktoren zu betrachten, die Ihre finanzielle Zukunft bestimmen können. Und schließlich spielt nicht nur Sachkenntnis, sondern auch Lebenserfahrung eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Ihnen bei der Planung Ihrer Vermögensangelegenheiten zur Seite zu stehen.

Unter Selber machen – Mitmachen – Machen lassen finden Sie bei Frauengeldangelegenheiten unterschiedliche Wege, Ihr Vermögen in Form von Investmentfonds anzulegen. Mehrere Optionen für Altersvorsorgeverträge (mit und ohne staatliche Förderung) sowie Lösungen, mit denen Sie sich gegen die Risiken Berufsunfähigkeit und Pflegefall absichern können ergänzen mein Angebot.

Ob Sie nun Kapital anlegen oder Altersvorsorge und Vermögen aufbauen möchten: Mit der passenden Strategie gehen Sie Ihre Ziele an und bringen Ruhe in Ihre Finanzplanung. Dabei lassen Sie sich nicht vom Auf und Ab der Kapitalmärkte irritieren. Mit dem nötigen Wissen zur Funktionsweise einzelner Geldanlage-Produkte und Strategien machen Sie sich unabhängig von Banken, Versicherungen und Börsen. Ich achte darauf, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie Flexibilität in Ihrer Planung schaffen, damit Sie – falls es nötig sein sollte – auch vom gewählten Fahrplan abweichen können.