„Ich habe den Anlagevorschlag, den ich von Frau Pelka erhielt, durch die Verbraucherzentrale überprüfen lassen und diese sah keinen Grund zur Beanstandung. Im Gegenteil: Mir wurde bescheinigt: Der Anlagevorschlag hat Hand und Fuß, den individuellen Risikoappetit vorausgesetzt.“

Dr. G. Angestellte aus München 08/2017

Hintergrund: Dr. G. wurde dreieinhalb Jahre lang von einem mittelständischen  finanzberatungsunternehmen betreut. Sie hatte mehrere hunderttausend Euro für sich und ihre noch minderjährigen Kinder angelegt.

Die Ergebnisse fast aller in den Depots befindlichen Fonds fielen deutlich schlechter aus als bei  anderen Fonds der jeweiligen Vergleichsgruppe – und zwar in mehreren Vergleichszeiträumen. Und sie wiesen meist höhere Schwankungen auf. Die meisten Fonds waren im Unternehmensverbund dieses Finanzdienstleisters aufgelegt worden.

Die Risikoorientierung blieb auch bei meinem Anlagevorschlag gleich, da die Kundin über ein sehr gutes Einkommen und weiteres, breit gestreutes Vermögen verfügt. Sie ist sich der möglichen Schwankungen bewusst und auch bereit, diese auszuhalten. Aber: die bisherigen enormen (unnötigen) Verluste hatten sie geärgert und verunsichert. Um nicht noch einmal einen Fehler zu machen, entschied sie sich, zu meiner Beratung die Verbraucherzentrale* zu befragen. Das positive Urteil dort betrachte ich als besondere Auszeichnung*.

*Der Vollständigkeit halber: Als einzige Kritik kam der Vorschlag, den einen oder anderen ETF ins Depot aufzunehmen.

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